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Zeolith-Klinoptilolith Mineralpulver
 

Beschaffenheit und Zusammensetzung gem. Labor-Analyse:

Mineralpulver vulkanischer Herkunft

Körnung 0,00 - 0,05 mm, fein vermahlen, keine Nanopartikel

sandfrei, naturbelassen, schadstoffgeprüft

Klinoptilolith-Anteil:  > 90 %

SiO2: 69,30-71,31 % (Siliziumanteil), Al2O3: 11,51-13,06 %, K2O: 2,56-3,15 %, Fe2O3: 0,70-1,90 %, Na2O: 0,20-1,13 %,

MgO: 0,59-1,20 %, TiO2: 0,10-0,28 %, Cristobalit: 5-8 %, Glimmer und Feldspat: 2-4 %, Edisonite: 0,1-0,3 %,

Quarz: kaum nachweisbar, Härte nach Mohs: 1,5-2,5, Porosität: 24-32 %, Porendurchmesser: 0,4 nm, Dichte: ca. 70 %

Säurestabilität: ca. 79,50 %, Thermische Stabilität: bis 400° C, auf Radionuklide geprüft und für unbedenklich eingestuft.

 

 

Aussehen/Art:   Fein vermahlenes, homogenes, gräuliches bis hellbeiges Pulver, erdiger Geschmack.

Herkunft:           Mitteleuropa, Hochgebirge der Karpaten

Haltbarkeit:       Bei trockener, UV-Licht geschützter, kühler Lagerung = mindestens 12 Monate

 


 

 Wenn möglich, wäre eine Verabreichung im Wasser am sinnvollsten.

Sie können das Pulver aber auch in Nassfutter einmischen oder zwischen das Geflügelkorn geben.

Im Zweifel rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne . 

Sie können nicht viel falsch machen. Es handelt sich hierbei um kein Medikament, bei dem eine Über- oder Unterdosierung negative Auswirkungen hätte,

sondern um ein natürliches Mineralpulver. Was evtl. zu viel aufgenommen wurde, wird über den Darm einfach wieder ausgeschieden.

Weil Gramm- oder %-Angaben kompliziert sind und missverstanden werden können und auch nicht jeder eine kleine Waage zu Hause hat,

werden hier einfach ein paar Beispiele angeführt:

Katzen, kleine Hunde, Kanarien, Wellensittiche, Papageien, Wildvögel, Nagetiere, Reptilien, Amphibien:

1 Messerspitze pro Tag in die Trinkflasche oder Wasserschale geben.

Größere Hunde, Gänse, Enten, Hühner:

1 gestrichener Teelöffel pro Tag in die Wasserschale geben.

Pferde, Lamas, Esel, Straußenvögel, Schwein und Rind:

1 gehäufter Esslöffel pro Tag bzw. einen halben Kaffeebecher pro Tag

Eine Dauergabe ist empfehlenswert, weil eine Zellteilung fortlaufend stattfindet, permanent Haar und Federn gebildet werden und Knochen und Zähne versorgt werden müssen,

sind Siliziumverbindungen wichtig und für eine permanente Entgiftung.  

Naturzeolith-Vulkanmineral ist effizient, schadstofffrei und hat keine bekannten, unerwünschten Nebenwirkungen.

Es eignet sich als Tierfuttermittelbeigabe in Verbindung mit  Bentonit-Montmorrilonit Tonerde, z.B. im Verhältnis 1:1 oder auch 1:2 oder 1:3.

Sie werden es nicht nur am Wohlbefinden Ihres Tieres merken, sondern auch am Fell, das dicht, schuppenfrei und glänzend wird.

Eine mineralisch gute Versorgung bedeutet, die Tiere haben Lebensfreude, sind kräftig und gesund.

 

   

Foto: Rolf R, Chemnitz

Pferdehalter, Rennställe, Zoos, Tierparkbetreiber, Straußenfarmen, Alpaca-Züchter usw. haben natürlich einen hohen Bedarf an Zeolith und Bentonit, schon wegen der Größe der Tiere. Deshalb erhalten Sie im Shop attraktive Mengenrabatte, damit man sich das auch noch leisten kann.

 
Buchtipps

 

 

 

 

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Extratipp für Gartenfreunde:
Und selbstverständlich ist Naturzeolith für nahezu alle Pflanzen ideal, die einen hohen pH-Wert an den Wurzeln benötigen und zur Verbesserung der Bodenqualität,
für Farbenpracht und gesundes Wachstum. Kranke und schwächelnde Pflanzen werden sehr oft nach kurzer Zeit des Gießens mit Zeolithwasser wieder kräftig im Wuchs
und haben wieder eine ungestörte Nährstoffaufnahme im Wurzelmillieu. (Lesen Sie bitte die Kundenmeinungen, dort haben mir Kunden Fotos geschickt)
Vulkaninseln sind nicht umsonst extrem fruchtbar, was die Bodenbeschaffenheit angeht.
Es sind die vielen Mineralien und Spurenelemente, nebst hohem Siliziumanteil in den Böden und ein optimaler pH-Wert.

Zimmer-Pflanzen: Geben Sie auf 1 Liter Gießwasser 1 Messerspitze Zeolith mit in die Kanne. Bei einem Sack Blumenerde (20 Liter zum Umtopfen) können Sie 1-2 Kaffeebecher voll Zeolith mit hineinmischen. Sie müssen dann kein Zeolith mehr ins Gießwasser geben, weil es sich bereits in der Erde befindet.  Beete und Ackerboden: Streuen Sie es aus wie Puderzucker über einen Kuchen. Dann vermischen sie es mit einer Harke und arbeiten es in den Boden ein.

 

 

 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 

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